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24.4 - 27.4.2006: Fahrt der Landsenioren
Die Landsenioren aus Hünfeld im südlichen Hochschwarzwald

52 Landsenioren begaben sich am Montag, den 24. April 2006 um 7,30 Uhr auf die Reise nach Höchenschwand im Schwarzwald. Die Anreise erfolgte über Frankfurt – Karlsruhe – Baden Baden bis nach Freiburg.
In Freiburg wurde das Freiburger-Münster als eine wirkliche Sehenswürdigkeit von allen Teilnehmern empfunden. Die Weiterreise erfolgte dann über die Schauinslandhochstraße bis zum schneebedeckten Feldberg. Die bei herrlichem Wetter sehr gute Aussicht wurde von allen genossen. Das Quartier im Hotel Alpenpanorama in Höchenschwand wurde dann am frühern Abend erreicht.
Am nächsten Tag übernahm ein sehr netter Reiseleiter die Führung des Tagesausflugs. Die längste holzbedeckte Brücke Europas war die erste Sehenswürdigkeit, die wir zu Gesicht bekamen. Die Weiterreise führte am Aare Fluss entlang zum Sursee und Saupachsee bis nach Luzern. In Luzern wurde das Technikmuseum und die Jesuitenkirche unter Führung der Reiseleitung besichtigt. Später wurde dann am Vierwaldstättersee Rast gemacht. Die Weiterfahrt führte uns durch Zürich, vorbei am Zürichsee zu den sehr beeindruckenden Rheinfällen von Schaffhausen. Der Besuch des berühmten Wallfahrtsort Einsiedeln, mit seinen enormen Kunstschätzen in dieser Kirche, war für alle das Erlebnis des Tages. Im Hotel angekommen, gestaltete ein Alleinunterhalter in gekonnter Weise den Tagesausklang.
Der dritte Tag begann mit einem Ausflug nach St. Blasien. Dort wurde die dritt größte Kuppelkirche der Welt besichtigt. Ein weiteres Reiseziel war dann der Titisee mit einem zweistündigem Aufenthalt. Die dann folgende Fahrt mit der Sauschwänzlebahn war ein Erlebnis und der Bahnmuseumsbesuch überbrückte das aufkommende schlechte Wetter. Ein Zauberer, Jongleur und Feuerspeier erhellte die Gemüter wieder nach dem Abendessen.
Der vierte Tag bedeutete leider wieder die Koffer zu packen. Trotzdem ging die Heimfahrt durch den Nordschwarzwald auf der „Deutschen Uhrenstrasse“ nach Triberg – Schonachbach. Hier wurde die größte sechs Tonnen schwere Kuckucksuhr der Welt bewundert. Die Besichtigung der Triburger Wasserfälle bildeten dann den Abschluss einer wirklich interessanten Reise.
Alle Teilnehmer waren von den vergangenen Tagen hell begeistert und freuen sich schon auf die nächste Fahrt.